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INFOMINDS News

Berechnung dynamischer Mindestbestand für Toner

Aktualisiert: Mai 21

RADIX ERP ermittelt den korrekten Mindestbestand für Toner in Abhängigkeit der dynamischen Veränderung ihres Maschinenparks und aktualisiert die Artikel Stammdaten für die termingerechte Nachbestellung.


Ständig wechselnder Maschinenpark


Der Maschinenpark eines Büromaschinenfachhändlers ändert sich in regelmäßigen Zyklen mit dem Erscheinen von neuen Modellen der Hersteller. Die verschiedenen Lebenszyklen der MFP´s, das Druckvolumen der Kunden und die Reichweiten der Toner haben somit einen entscheidenden Einfluss bei der korrekten Disposition der Verbrauchsmaterialen.

Die laufenden Veränderungen der oben genannten Faktoren stellen jeden Büromaschinenfachhändler vor die Herausforderung die Stammdaten der Verbrauchsartikel permanent zu monitorieren und immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Bei vielen unterschiedlichen Geräten und noch mehreren unterschiedlichen Tonern und Verbrauchsmaterialen eine enorme Aufgabe.


Intelligenter Algoritmus


RADIX ERP unterstützt den Fachhandel mit speziellen Algoritmen und zeitlich wiederkehrenden Jobs um diese Aufgabe automatisiert durchzuführen. RADIX ermittelt dabei mit Hilfe des ACV (Average copy Volume) also dem durchschnittlichen Druckvolumen der verschiedenen Toner Black und Color die monatlichen Durchschnittsmengen der jeweiligen Toner. Hinterlegte Lieferzeiten der verschiedenen Lieferanten und Sicherheitspuffer werden ebenso berücksichtigt.


Kosten sparen und Lieferengpässe vermeiden


Sind diese Daten ermittelt können die Stammdaten der Toner von RADIX ERP aktualisiert werden. Diese Methode führt somit bei sinkendem Druckvolumen von Geräten die aus dem Markt genommen werden automatisch zu geringeren Nachbestellungen und somit zu sinkenden Lagerbeständen was sich positiv auf das gebundene Kapital im Lager auswirkt. Umgekehrt werden die Mindestbestände nach oben korrigiert wenn sich der Verbrauch von Tonern von Maschinen mit steigendem Druckvolumen erhöht und somit der Servicegrad gesteigert werden kann und Lieferengpässe damit vermieden werden können.


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